Folgende Dinge habe ich ausprobiert

Das hat mir geholfen:

  • Ernährungsumstellung auf meine Blutgruppe

    Am 1.2.2015 habe ich mit einer Ernährungsumstellung abgestimmt auf meine Blutgruppe begonnen. Das bedeutet, dass ich verschiedene Lebensmittel wie zum Beispiel rotes Fleisch, Bananen, Milch, Weizenmehl meiden soll. Mein Wohlbefinden hat sich seitdem verbessert. Ein kleiner  Buchtipp von mir : 4 Blutgruppen 4 Strategien von Dr. Peter J. D`Adamo mit Rezepten. Ich glaube fest daran, dass mir diese Ernährungsumstellung hilft und werde damit definitiv weiter machen.

  • Propolis und Blütenpollen

    Zusätzlich zu meiner Ernährungsumstellung nehme ich unterstützend Blütenpollen und Propolis. Blütenpollen ist die reichste Quelle an natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen, Aminosäuren und Enzyme. Er enthält natürliches Antibiotikum, Antihistamine und wichtige Antioxidationseigenschaften. Diese Nahrungsbestandteile werden vom menschlichen Körper zur Aufrechterhaltung des Immunsystems und der allgemeinen Gesundheit benötigt.Das Protein und die vielen verschiedenen Aminosäuren helfen außerdem bei der Muskelbildung. Propolis hat auch eine ausgeprägte antibiotische und auch antivirale und pilzhemmende Wirkung. Es gilt als das stärkste natürliche Antibiotikum.

  • Kokosöl nativ

    Seit dem 20.2..2015 nehme ich Kokosöl nativ. Ich habe mit insgesamt 3 Teelöffeln am Tag begonnen und werde die Dosis langsam steigern. (max. 5 Teelöffel)Die mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren des Kokosöls kann der Körper über die Blutbahn direkt aufnehmen und in Energie umwandeln. Mittlerweile reibe ich auch die betroffenen Körperstellen mit Kokosöl einmal täglich ein. Ich werde berichten, ob demnächst eine positive Wirkung festzustellen ist. 

  • Schüssler Salz Nr. 26

    Die Nr.26 hilft bei der Steuerung des Stoffwechsels, sorgt für den Zellschutz und stärkt das Immunsystem.

  • Vitamin E

    Vitamin E ist eines der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Vitamin E ist ein lipophiles Molekül, das durch Schutz der ungesättigten Fettsäuren gegen Lipidperoxidation zur Aufrechterhaltung der Zellmembranen beiträgt. Ein Teil des Vitamin E wird von Vitamin C regeneriert. Ich nehme täglich 5000 mg Vitamin E zu mir. Es gibt Einzelfälle, bei denen eine Verlangsamung des Verlaufs im frühen Stadium  bei ALS festgestellt werden konnte.

  • Goji Beeren

    Goji Beeren gehören zu den sogenannten Superfoods, weil sie in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination vereinen und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Außerdem enthalten sie eine außerordentliche Menge an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien und verleihen im Rahmen einer gesunden, basenüberschüssigen Ernährung eine überraschende Kraft und Energie.Die empfohlene Tagesmenge  liegt bei 70 Beeren. Und es gibt noch viele weitere tolle Eigenschaften dieser Beere, die ihr hier nachlesen könnt: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/goji-beeren-ia.html#ixzz3WFQ1bgWU

  • Sango Koralle - ein naturbelassener, organischer Mineralstoffkomplex

    Sango Meeres Korallen enthalten mehr als 70 Mineralstoffe und Spurenelemente, darunter viele lebenswichtige Substanzen. Besonders hoch ist der Anteil an Calcium von etwa 20% und Magnesium von etwa 10%. Dieses Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 ist von besonderer Bedeutung für die  Eigenschaften der Meeres-Korallen. Ich nehme morgens, mittags und abends jeweils eine Kapsel. 

  • Das Whey Protein

    Das Whey Protein würde inzwischen bei über 10 Personen mit ALS positiv getestet. Ich mixe mir meinen Protein Shake mit Wasser oder Kokosmilch einmal täglich.

Das hatte keinen oder einen schlechten Effekt:

  • Glentek

    Das Medikament Glentek mit dem Wirkstoff Riluzol ist das einzige Medikament, dass es auf dem Markt für ALS Patienten gibt. Es soll die Lebenszeit um max. 3 Monate verlängern und so den Krankheitsverlauf etwas verzögern. Mir hat Glentek nicht geholfen, ganz im Gegenteil. Ich hatte einige Beschwerden, wie zum Beispiel starke Müdigkeit, Unwohlsein, Schläfrigkeit, Durchfall,Kraftlosigkeit, Bauschmerzen, Missempfindungen im Mundbereich und vieles mehr. Nach 3 Wochen habe ich das Medikament abgesetzt und nach 3-4  Tagen ging es mir wieder viel besser.

  • Kaffee

    Leider kann ich keinen Kaffee mehr trinken. Die Zuckungen und Krämpfe sind nach einem Kaffee schlimmer geworden.